Businesspark Südtondern

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Im Ostbereich des ehemaligen Militärflugplatzes Leck befinden sich die typischen Funktionen der militärischen Führung und Verwaltung, für den technischen Betrieb des Flugplatzes, zur Lagerung und Wartung von Militärausrüstungen, zur Truppenversorgung und Liegenschaftsbewirtschaftung.

Die Bausubstanz ist dementsprechend vielfältig, jedoch auch über Jahrzehnte historisch gewachsen.

Maßgeblich für die Konversionskonzeption des Ostbereiches ist die ausgebaute Haupteinfahrt zum Militärgelände von der Klixbüller Chaussee aus, von der aus die relativ dicht bebauten Bereiche des Bundeswehrstandortes sehr gut angebunden sind. Die vorhandenen Verkehrsflächen können überwiegend als öffentliche und als private Verkehrsanlagen verwendet werden.

Der Ostbereich schließt unmittelbar an die Siedlungsgebiete der Gemeinde Leck an. Es ist erklärtes Ziel der Gemeinde, die Siedlungsentwicklung durch Wohnbauflächen und Gewerbeflächen in den angrenzenden Konversionsliegenschaften angemessen und bedarfsgerecht weiter zu führen. Dabei sind jedoch ausreichend Abstände zu schaffen, um Störungen zu vermeiden.

Maßgeblich für die Gewerbeansiedlung sind die vorhandenen Gebäude mit unterschiedlichem Baualter zwischen den 1930er und 1980er Jahren. Davon sind einige Hallen auf aktuelle Standards modernisiert und saniert, sodass Unternehmen ohne größere Sanierungsmaßnahmen wirtschaften können.

Insbesondere der gegenwärtig noch von der Bundeswehr bis 2019 weiter genutzte Südostbereich hat bereits die Qualität eines bebauten Gewerbegebietes. Daneben stehen großzügige Freiflächen zur Verfügung, die für flächenextensives Gewerbe interessant sind.

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Die Struktur des Ostbereiches spricht ein breites Spektrum an Branchen an.

Das „Lecker Modell“ eröffnet weitreichende Effekte für die Unternehmensansiedlung, Arbeitsplatzschaffung, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Nordfriesland, die Schonung des Naturraumes im Wertschöpfungsprozess.