Luftsportzentrum Nordfriesland

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Der ehemalige Militärflugplatz bietet einmalige Bedingungen, die explizit für die Luftfahrt errichteten Anlagen teilweise zu reaktivieren.

Sämtliche Anlagen für den Flugbetrieb sind vorhanden und in einem nutzbaren Zustand, insbesondere:

  • die asphaltierte Start- und Landebahn mit einer Länge von 3.000 m und einer Breite von 30 m zuzüglich beiderseitigen Schultern von jeweils 30 m Breite
  • großzügige Rollwege, die die Start-/Landebahn an mehreren Stellen anbindet und die weit in das hinterliegende Areal führen
  • mehrere Stellplätze für Luftfahrzeuge
  • Hangars, die direkt an die Flugbetriebsflächen angebunden und über die Rollwege mit Luftfahrzeugen erreichbar sind
  • Funktionsgebäude für die Luftaufsicht, für Verwaltungsfunktionen und für den Luftsport
  • großzügige Hindernisfreiflächen,
  • getrennte Verkehrswege für den Luftverkehr und den Straßenverkehr.

Der Konversionsbereich West ist ausreichend von den Siedlungsgebieten der Anliegergemeinden entfernt, sodass das mögliche Störungspotenzial aus der Luftfahrt relativ gering ist. Die Anflugkorridore liegen außerhalb von Siedlungsgebieten.

Neben den physischen Standortvoraussetzungen befördert vor allem das Vorhandensein des genehmigten Sonderlandeplatzes und des Segelfluggeländes in der ehemaligen Shelterschleife Nord die Anlage einer Luftverkehrsanlage auf den befestigten ehemals militärischen Betriebsflächen.

Die Sportfluggruppe Leck e.V. ist Halter der luftrechtlichen Genehmigung sowie Betreiber der beiden Luftfahrtanlagen, die sich auf Grasbahnen im FFH-Gebiet befinden und dem Verein von der BImA verpachtet sind. Mit der Sportfluggruppe Leck e.V. wäre auch die Genehmigung und der Betrieb einer Luftverkehrsanlage auf den befestigten Flugbetriebsflächen organisierbar.